In den "Aufzeichnungen aus dem Kellerloch" zieht sich ein verbitterter Einzelgänger in eine erbärmliche Petersbruger Kellerwohnung zurück, wo er seine Existenz zu fristen sucht, und manifestiert damit seinen Widerwillen gegen die von der Utopie vom kollektiven Glück beherrschte fortschrittsgläubige Ideologie eines ganzen Jahrhunderts.